Case Study

Moderne Cyberbedrohungen bekämpfen
In einer Welt, in der 80 % der kritischen Sicherheitsvorfälle am Endpunkt beginnen, ist eine isolierte Betrachtung von IT-Betrieb und Security nicht mehr tragbar. Dieses Dokument erläutert den Übergang von reaktiven Maßnahmen hin zu einer integrierten Architektur. Durch die Kombination von Dell-Hardware-Sicherheit, CrowdStrike-Bedrohungserkennung und Absolute-Resilienz erfahren Unternehmen, wie sie die Sichtbarkeit über ihre gesamte Geräteflotte maximieren und die „Cyber Kill Chain“ effektiv unterbrechen können.
- Topic
- Security
- Published
- 19 Jan 2026

Schließen Sie die Lücke zwischen IT-Management und Security. Schützen Sie Ihre Organisation mit einer Architektur, die Hardware-Resilienz und intelligente Erkennung vereint.
Angreifer werden immer raffinierter und zielen verstärkt auf die Schwachstellen in hybriden Arbeitsumgebungen ab. Ein reiner Software-Schutz reicht heute nicht mehr aus. Um echte Cyber-Resilienz zu erreichen, müssen Sicherheit und Verwaltbarkeit Hand in Hand gehen.
Dieses umfassende eBook zeigt Ihnen, wie Sie eine Verteidigungsstrategie implementieren, die bereits auf Chipebene beginnt und sich bis in die Cloud erstreckt.
Wichtigste Highlights:
Endpunkt als Hauptangriffsziel: Erkenntnis, dass der Großteil aller erfolgreichen Cyberangriffe direkt auf Anwendergeräte abzielt.
Konvergenz von IT und Security: Warum die Zusammenarbeit beider Abteilungen entscheidend ist, um Sicherheitslücken schneller zu schließen.
Hardwarebasierte Vertrauensanker: Schutzmechanismen wie Dell SafeBIOS, die Bedrohungen bereits unterhalb des Betriebssystems erkennen.
Unterbrechung der Cyber Kill Chain: Strategien, um Angreifer in jeder Phase – von der Aufklärung bis zur Datenexfiltration – zu stoppen.
KI-gestützte Bedrohungserkennung: Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Identifizierung von Verhaltensanomalien in Echtzeit.
Sicherheit der Lieferkette: Schutz vor Manipulationen bereits während der Herstellung und des Transports der Hardware.
Selbstheilende Endpunkte: Einsatz von Technologien (wie Absolute), die Sicherheitssoftware automatisch reparieren, wenn diese deaktiviert wurde.
Vermeidung von „Agent Fatigue“: Konsolidierung von Sicherheitswerkzeugen, um die Systemleistung nicht durch zu viele Hintergrundanwendungen zu beeinträchtigen.
Proaktives Schwachstellenmanagement: Kontinuierliches Scannen und Patchen der Flotte, um die Angriffsfläche nachhaltig zu verkleinern.
